Im Kater eines Faschingsfestes wird eine Band gegründet, wie sie das verschlafene Kleinstädtchen Aichach sowie der Rest der Welt noch nicht gesehen hat: 10 bunt zusammen gewürfelte Musiker gründen aus einem ursprünglichen Faschingsspaß die Band mit dem kurzen und einprägsamen Namen "The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra" Sicherlich wird sich manch einer an dieser Stelle fragen: „Alter Schwede, was geht hier eigentlich ab?" Die Antwort: Alles! Die wilde Mischung, die sowohl Musiker als auch die Musik selbst auszeichnet ist beeinflusst von Ska, Reggae, Rock, Punk, Polka, Country und HipHop. Es wird gesungen und geschrien, getanzt und gerockt, geschrammelt und gescratcht, gequetscht und - jawohl! - geblasen.
Drei Jahre und zahlreiche Auftritte später - unter anderem beim Popcity Festival (Augsburg), beim Rototom Sunsplash Reggae Festival (Udine), bei einer kleinen Italien-Tour, bei Konzerten in Würzburg, Tauberbischofsheim und Lindau, beim Bandcontest in Passau (1. Platz: Auftritt beim Pfingstopenair 2009) und beim Finale des "Band des Jahres" Wettbewerbs in Augsburg (zweiter Platz hinter den Killerpilzen) - hat das Orchester ein beträchtliches Repertoire an eigenen Songs, an denen man sich erfreuen kann. Weitere Besonderheiten der Bandgeschichte sind der 3. Platz bei den MTV-Web Awards in der Kategorie „Best Song 2006“ sowie diverse Radiointerviews & Airplays der Single „Don’t worry, be happy / Grandpa“.
Außerdem wird das Programm aufgepeppt durch Coversongs, die man in dieser Art wohl auch noch nicht zu hören bekam. Sehenswert ist das Ganze und tanzbar allemal, was eigentlich selbstverständlich ist, denn: Die (wilde) Mischung macht’s!